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Jahresbericht von unserem Hundeobmann Bernhard Homuth

Jahresbericht Hundeobmann Mit allen Schwierigkeiten die uns Corona gebracht hat, konnten wir dennoch ein vernünftiges Angebot an Hundekursen mit anschließender Brauchbarkeitsprüfung anbieten und durchführen. Leider wurde das Angebot nur wenig angenommen. Es haben sich von den 6 letztjährigen Welpen Erwerbern, mit denen wir im Herbst 2019 nach dem Ausflug zum Saugatter auch noch in Donauwörth auf Hasenspur waren, für die Vorbereitung zu den Jugendprüfungen nur noch drei der Hundeführer gemeldet. Nach mehreren Übungstagen in den Revieren von Manfred Berger, Florian Pfütze und in Erbenschwang konnten wir, auch 2020 wieder dank Martin Burggraf, in seinem Revier in der Nähe von Donauwörth auf Hasenspur und Vorstehen üben. Leider konnte ein Hund nicht mehr in der Gruppe mitmachen, da er Schuss Probleme hatte. Hier versuchten wir dennoch mit Einzeltraining den Hund noch für die VJP fit zu kriegen, was uns aber bis zu den anstehenden Prüfungsterminen, in der kurzen Zeit nicht gelang. Letztendlich fanden dann Corona bedingt keine Jugendprüfungen statt, so dass die verbliebenen Hunde nicht zeigen konnten, was sie schon gelernt hatten. Verspätet wurde nun am 14.6., nach der Corona Pause, mit dem offiziellen Brauchbarkeitskurs, mit 2 Teilnehmern aus dem Frühjahrskurs und einem Neuzugang gestartet. Der neue Hundeführer schied allerdings auf eigenen Wunsch nach nur 2 Übungstagen aus. Mit den 2 verbliebenen Hunden konnten wir, trotz der kurzen Zeit in etwa 15 Übungstagen in Erbenschwang sehr gute Fortschritte machen. Die Teilnehmer waren mit vollem Elan im Einsatz, an allen Übungstagen da und übten auch zwischen den Wochenenden intensiv mit ihren Hunden. Für den 21.6. war ein eigener Übungstag für Welpen geplant, für den sich leider kein einziger angemeldet hat. Zwei verspätet eingegangene Nachfragen konnten leider aus Zeitgründen nicht mehr berücksichtigt werden. Am 18. Oktober konnte dann trotz Corona noch eine Brauchbarkeitsprüfung stattfinden. Diese konnte jedoch nicht im gewohnten Rahmen, wie normalerweise mit den Jagdhornbläsern und genügend Helfern abgehalten werden. Auch die Richterzusammensetzung musste wegen Corona mehrfach umgeplant werden, was die Vorbereitung der Prüfung immens erschwerte. Aller Probleme zum Trotz, konnte dann in den Revieren um Ingenried und Erbenschwang, bei herrlichem Wetter, unter der Leitung von Richterobmann Martin Burggraf, Richter Bernhard Homuth und Mitrichter Peter Faust die Prüfung abgehalten werden. Gemeldet waren die zwei Hunde vom Vorbereitungskurs, ein DK auf allgemeine Brauchbarkeit, ein Parson Russel Terrier ebenfalls auf die allgemeine Brauchbarkeit und ein Gast aus dem Raum Augsburg, mit einem Foxterrier, der nur auf Schalenwild geprüft wurde. Bestanden, mit sehr guten Leistungen haben zwei Hunde. Wir gratulieren der Hundeführerin Katharina Weber mit ihrem Parson Russel Terrier und Florian Pfütze mit seiner Deutsch Kurzhaar Hündin Bonny, die auch im Herbst die SOLMS mit einem ersten Preis bestanden hat. Der Foxterrier konnte wegen starker Schussscheue die Prüfung nicht bestehen. Bedanken möchte ich mich bei den Richtern, Hundeführern, dem Revierinhaber Robert Kögel und dem Helfer Jörg Pauly. Anmerkung des Hundeobmanns: Es bestätigt sich der Trend, dass sich immer weniger mit „richtiger Hundearbeit“ und mit der damit geforderten Zeit und Aufwendungen beschäftigen. Viel mehr kauft man schnell irgendeinen Hund, wegen dem Aussehen oder die sich im Rassenamen enthaltenen Eigenschaften erhoffen. Mit dem Minimalziel, nach nur einer maximalen halbjährigen Wochenendausbildung ein brauchbarer Jagdhund und Hundeführer zu werden. Leider gelingt auf dem Papier dieser minimale Aufwand fast immer, wenn man die Ergebnisse der Brauchbarkeitsprüfungen anschaut „ALLE BESTANDEN“ heißt es in fast allen Berichten des BJV Heftes. Kann das sein? Die Brauchbarkeitsprüfung ist die mindeste Anforderung die ein Jagdhund haben muss. Wenn man die Prüfungsordnung richtig umsetzt, ist sie auch eine anspruchsvolle Prüfung, der sicher nicht alle teilnehmenden Hunde und Führer gerecht werden. Das sollten alle mal hinterfragen…. Leiden tut hier nicht der Mensch, sondern das Wild, wenn es mit neuester Wärmebildtechnik nicht in Sichtweite erlegen ist, dann hoffen muss, von so einem „brauchbaren Hund und Hundeführer“ gefunden zu werden. ARMES WILD!!!! Wo sind die Hundeführer, die ihren Hund bis zur VGP oder Verbandsschweißprüfung vorstellen?

Hubertusfeier Schongau 2019

Bericht von Bernhard Homuth zum Welpentag vom 1.Juni 2019

Früh übt sich, wer einen guten Jagdhund haben will!

Nach diesem Motto fand am Samstag, den 01.06.2019 in Ingenried ein Welpentag statt. Hundeobmann Homuth Bernhard konnte bei strahlend, schönem Wetter 4 Teilnehmer mit unterschiedlichen Hunderassen (Wachtel, Kleiner Münsterländer, Großer Münsterländer, Magyar Vizslar), im Alter von 9 – 15 Wochen begrüßen. Zur Unterstützung waren auch Meike Albiz und Stefan Duda erschienen, die mit ihren Top ausgebildeten Kleinen Münsterländer Hunden, den Teilnehmern bei einer Suche, beim Vorstehen und bei der Wasserarbeit eindrucksvoll vorführen konnten, zu was ein gut ausgebildeter Jagdhund fähig ist. Der sehr interessierten Gruppe wurde die Ausrüstung zur Hundeausbildung vorgestellt. Des weiteren wurde Ihnen die Suche, das Arbeiten mit der Reizangel mit Apportel, das Eingewöhnen ans Wasser, sowie das richtige legen und ausarbeiten einer Schweißfährte ausführlichst erklärt und mit allen Hunden in allen Fächern eingearbeitet. Die werdenden Hundeführer konnten anschaulich, die guten Anlagen, aber auch die unterschiedlichen Charaktereigenschaften der Welpen bei den Übungen erkennen. Mit einem kleinen Umtrunk wurde der erfolgreiche Tag beendet. Herr Homuth bedankte sich bei Meike Albiz und Stefan Duda für ihre Unterstützung und die tolle Vorführung und bei der Gruppe für ihr Interesse und wünschte allen viel Erfolg und Freude beim weiteren Üben mit ihren Welpen.

Bilder Hegeschau 2019

Bilder Jahreshauptversammlung 2019

Bericht zur Brauchbarkeitsprüfung 2018

Erfolgreiche Brauchbarkeitsprüfung in Schongau Der Jagd- und Naturschutzverein Schongau e.V. veranstaltete bei Erbenschwang die Abschlussprüfung des Brauchbarkeitskurses 2018. Unter der Leitung von Hundeobmann und Ausbilder Bernhard Homuth wurden die Gespanne seit Mai auf die Prüfung vorbereitet. Den enormen Zeitaufwand den Bernhard und sein Team wieder aufgebracht haben ,hat sich aber ausgezahlt .An der Prüfung nahmen auch drei Gespanne aus der benachbarten Kreisgruppe Garmisch-Partenkirchen teil. Alle sechs gemeldeten Gespanne legten die Brauchbarkeitsprüfung mit Erfolg ab. Geprüft wurden ein Deutsch Langhaar, ein Magyar Vizsla, ein Golden Retriever, ein Jagdterrier, ein Rauhaardackel und ein Kleiner Münsterländer. Der Vorsitzende Manfred Berger bedankte sich bei der Richtergruppe unter der Leitung von Verbandsrichterin Meike Skopal, Verbandsrichter Martin Burggraf und Mitrichter Jörg Pauly für die faire Prüfung, bei den Jagdhornbläsern des Jagd- und Naturschutzvereins Schongau für die musikalische Umrahmung, dem Revierinhaber Robert Kögel , der sein Revier zur Verfügung stellte und bei allen Helfern und Beteiligten. Der Jagd und Naturschutzverein bedankt sich bei Bernard Homuth für die ausserordentliche Arbeit die auch in seinem Revier stattgefunden hat und bei Alexandra Homuth für die leckere Brotzeit zwischendurch .

Bilder Asp Informationsabend . Präsentation von Frau Dr. Tralmer folgt !!

Bilder Werner Schubert

Hubertusfeier mit Ehrungen und Jägerbriefübergabe

Fotos Werner Schubert

Anschußseminar 2018 mit Wildmeister Matthias Meyer

Am 20.10.2018 fand unser Anschußseminar mit Wildmeister und Berufsjäger Matthias Meyer statt. Es waren ca. 30 Vereinsmitglieder des Jagd- und Naturschutzverein Schongau vorort . Die Teilnehmer wurden in theoretischen Grundkenntnissen rund um die Schussabgabe auf Schalenwild, das Verhalten des Wildes nach der Schussabgabe und die am Anschuss vorzufindenden Pirschzeichen unterrichtet. Weiter wurde die Ausbildung und Einarbeitung von Schweißhunden vorgestellt. Mit gut anschaulichem Material und hervorragenden Bildern wurde die Theorie in keinster Weise langweilig . Von seitens der Jägerinnen und Jäger kamen interessante Fragen die der Seminarleiter sehr gut und verständlich beantworten konnte .Nach einem guten Mittagessen im Märchewald Schongau fuhren wir geschlossen in das Revier .  Hier wurden die vermittelten Kenntnisse an vorbereiteten Anschüssen in der Praxis erklärt und die Wirkung eines Kugelschusses an einem vorbereiteten Stück Schwarzwild erklärt. Die Kursteilnehmer staunten nicht schlecht was ein Geschoß in und um einen Wildkörper bewirken kann . Unsere Vereinsmitglieder bestätigten eine interessante und wichtige Veranstaltung zum Thema Nachsuche und erkennen von Pirschzeichen mit einem fachkundigen Reverenten.

Zu Gast auf Gut Waltersteig in Herrnhausen bei der Fam. von Poschinger (2. von links), wo demnächst ein Schießkino eröffnet wird.

Nach der Podiumsdiskussion "Für Wild, Fisch und Natur" mit BJV Vizepräsident Thomas Schreder (mitte) in Oberhausen.

Zerwirkkurs Juni 2018

 Unser Zerwirkkurs im Juni 2018 war ein voller Erfolg.

Es waren zwei Kurse mit a 2 Gruppen ausgebucht.

Die Beteiligten hatten die Möglichkeit vom Fachmann ein paar Kniffe zu lernen .

Natürlich wurde auch die Wildbrethygiene und Sicherheit angesprochen.

Durch interessante Fragen der Teilnehmer konnten einige Themen angesprochen und geklärt werden.

Insgesamt wurden 9 Rehe und 2 Wildsauen Küchenfertig Zerwirkt.

Wir bekamen von den Kursteilnehmern ein positives Feedback und werden im kommenden

Jahr sicher die Kurse wiederholen.

Dank nochmal an unseren Metzgermeister und Chef Michi , von der Metztgerei Haslacher in Böbing !

Waidmannsheil

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Bilder Hegeschau 2018